Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

Forschungsseminar für Studierende

Allgemeines

Dieses Seminar bietet einen Rahmen zur Vorstellung der Studentenarbeiten, die in der Arbeitsgruppe angefertigt werden. Dies umfasst Studien-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten, Labor- und Softwarepraktika sowie Hiwiarbeiten. Es bietet Raum zur Diskussion, um Probleme zu erörtern und neue Anregungen zu finden. Jeder an der Arbeitsgruppe tätige Studierende(r) sollte mindestens einmal, normalerweise zweimal (einmal zu Beginn und einmal am Ende seiner Arbeit) im Rahmen dieses Seminars vortragen.

Termine und Räume

Das Seminar findet meistens Freitags zwischen 9 und 11 Uhr statt, sofern ein Vortrag angekündigt wurde. In Ausnahmefällen können Vorträge auch auf andere Termine fallen, was dann gesondert angegeben wird. Der Raum wird für jeden Vortrag gesondert bekannt gegeben.

Datum / ZeitRaumVortragender und Thema
- tba -

Eine Liste der vergangenen Vorträge ist hier zu finden.

Hörerkreis

Alle an der Arbeitsgruppe beschäftigten Studierenden sollten regelmäßig als Zuhörer an diesem Seminar teilnehmen. Die Teilnahme steht aber auch anderen interessierten Studierenden frei.

Hinweise für den Vortrag

Die Dauer des Vortrages sollte 20 Minuten betragen. Im Vortrag zu Beginn der Arbeit soll das Projekt der Arbeitsgruppe überzeugend vorgestellt werden. Dazu muss sowohl das eigentliche Problem erörtert als auch geeignete Lösungsvorschläge dargelegt werden, die realistisch in der zur Verfügung stehenden Zeit bearbeitet werden können. Wünschenswert ist außerdem ein Projektplan für den zeitlichen Verlauf der Arbeit. Im Vortrag nach Beendigung der Arbeit soll nach einer nochmaligen kurzen Vorstellung der Problemstellung, die umgesetzte Lösung beschrieben werden. Hierbei soll auch auf die Unterschiede zum früheren Projektplan sowie aufgetretene Probleme eingegangen werden.

Verantwortliche

Wenn Sie Fragen zum Seminar haben, wenden Sie sich bitte (wenn möglich, per E-Mail) an

Letzte Änderung: 29.09.2016 - Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Andreas Nürnberger